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IBOGA - eine erstaunliche Heilpflanze aus Gabun

 

 

 

 

Tabernanthe iboga, ein 1-2 m hoher Strauch, der im Unterholz der tropischen Wälder Afrikas gedeiht. Mit Tabernanthe iboga werden im Bwiti-Kult bei den Fang und Mitsogo in Gabun und angrenzenden Gebieten der Nachbarländer Heilungs- und auch Initiationszeremonien durchgeführt. Die gemalene Iboga-Wurzelrinde wird dort oral eingenommen. Sie schmeckt äußerst bitter und wird unter anderem auch daher nur microdosiert und meist in Kapselform eingenommen.

 

Microdosierte Dosen wirken stimulierend und aphrodisierend und auf vielerlei Ebenen sehr heilsam, während größere Dosen Visionen auslösen können, das heißt lebhafte Wachträume bei geschlossenen Augen.

Die bewusstseinsförderne Wirkung dieser erstaunlichen Wurzel ermöglicht Interessierten tiefe Einsichten über Ursachen und Zusammenhänge persönlicher Probleme, es lässt Wohlbefinden und innere Wärme entstehen und hat einen zentralstimulierender Effekt.

 

Es unterstützt die

  • Heilung von Ängsten, Psychosen und psychischen Störungen
  • Bewältigung traumatischer Erfahrungen und Störungen
  • Einsicht in das Unterbewusstsein
  • Heilung von inneren Wunden
  • Belebung der Phantasie
  • Zugänglichmachung frühkindlicher Erinnerungen
  • Antidepressive Wirkung (hält oft Monate an)
  • Kleine Dosen: stimmungsaufhellend, Stimulierend
  • es wirkt auf vielen Ebenen entgiftend
  • Reduzierung des Cravings (Drang nach Drogen) bis hin zur Überwindung der Suchterkrankung (sehr erfolgreicher Einsatz in Suchtkliniken)

Abends eingenommen fördert es einen tiefen und erholsamen Schlaf, so dass man morgens sehr erfrischt aufwacht. Über längere Zeit eingenommen kann sich die Schlafzeit deutlich verkürzen.

 

Iboga ist eine wundervolle Unterstützung für Menschen, die ernsthaft an innerer Entwicklung interessiert sind, weil es immer wieder Räume eröffnen kann, wie man sie sonst nur in der Meditation oder Körperarbeit erfährt. Iboga ist immer eine ganz persönliche Erfahrung, da es die Ebenen in die Ordnung bringen hilft, die Unterstützung benötigen. So kann es bei einem das Nervensystem beruhigen und die emotionale Selbstregulation fördern und bei jemand anderem wirkt es eher stimulierend, weil er traumatisierte (gelähmte) Anteile in sich hat, es ist also ganz individuell wirksam.

 

Bei weiteren Fragen stehe ich Dir jederzeit zur Verfügung.

 

Kontra-Indikationen:

NIEMALS zusammen mit Opiaten / Opioden einnehmen, auch Tage nach dem Iboga-Konsum nicht

in sehr grossen Dosen kann es den Herzschlag aus dem Takt bringen, daher bitte nur Microdosierung.